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Die Fachschule für Sozialwesen - Fachrichtung Sozialpädagogik

Das Ziel der Ausbildung in der Fachschule für Sozialwesen ist die Befähigung, in sozialpädagogischen Einrichtungen als Erzieherin oder Erzieher selbstständig tätig zu sein im Hinblick auf Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsaufgaben.

Der erfolgreiche Abschluss berechtigt zur Führung der Berufsbezeichnung "Staatlich anerkannte Erzieherin" bzw. "Staatlich anerkannter Erzieher".

Die Fachhochschulreife kann durch Teilnahme am Zusatzunterricht und einer Prüfung in Mathematik erlangt werden.

Zulassungsvoraussetzungen und Überblick über die Ausbildung:


Die Fachschule für Sozialwesen bildet zusammen mit der Höheren Berufsfachschule für Sozialassistenz  und der Teilzeitberufsschule für Körperpflege eine Abteilung. Diese wird von Frau Irmgard Herget geleitet.

Im Durchschnitt besuchen 130 Studierende / Erzieherinnen und Erzieher i.A. die Fachschule, was in den ersten beiden Ausbildungsabschnitten eine Zweizügigkeit der Schulform erlaubt.

An den Beruflichen Schulen Gelnhausen wird sowohl eine Vollzeit- als auch eine Teilzeitausbildung angeboten. Die theoretische Ausbildung findet in der Vollzeitform an fünf und in der Teilzeitform an drei Wochentagen statt. Darüber hinaus arbeiten die Studierenden in der Teilzeitform an zwei Tagen mindestens 15 Wochenstunden in einer sozialpädagogischen Einrichtung.

Die Anmeldung zur Fachschule für Sozialwesen erfolgt bis 15. Februar des jeweiligen Jahres an die Beruflichen Schulen in Gelnhausen. Sollte es aufgrund der Anzahl von Bewerbungen zu einem Auswahlverfahren kommen, wird dieses ca. 3-4 Wochen nach dem Anmeldungstermin stattfinden. Zuvor werden die oben erwähnten Feststellungsprüfungen durchgeführt.

Verordnung zur Fachschule


Weitere Informationen: